Am 2. März 2021 haben sie wieder die Möglichkeit, in Root im Pfarreiheim Blut zu Spenden. Von 17.00 Uhr bis 20.00 sind wir bereit um ihre wertvolle Blutspende entgegen zu nehmen.
Wir freuen uns auf möglichst viele Spenderinnen und Spender.
Der Samariterverein Root und Umgebung (Root, Dierikon, Gisikon, Honau) und die mobile Blutspende-Equipe bedanken sich ganz herzlich bei allen Blutspendern!
Drei Herren gebührt ein spezieller Dank: Herr J. Rust für 60 Blutspenden, Herr H. Zimmermann und Herr A. Seeholzer für je 50 Spenden. Gerne haben wir Ihnen ein Dankeschön für Ihre Treue mit auf den Weg gegeben und hoffen Sie auch weiterhin begrüssen zu dürfen!
Insgesamt konnten wir 83 Blutspender/innen willkommen heissen, davon 17 Neuspender/innen. Trotz der speziellen Covid-Situation und den strengeren Hygienemassnahmen haben Sie alle einen wertvollen Beitrag für Ihre Mitmenschen erbracht – spende Blut, rette Leben – einen herzlichen Dank dafür!!
Die Schweiz befindet sich seit dem 16. März in einer ausserordentlichen Lage. Alle Privaten und öffentlichen Anlässe sind bis auf weiteres verboten.
Dies betrifft auch den Samariterverein Root und Umgebung. Wir führen wärend dieser ausserordentlichen Lage keine Vereinsübungen, Kurse , Sanitätsienste und Besprechungen durch.
Das Ziel der Anweisungen ist vor allem, eine Überlastung des Gesundheitswesens zu verhindern, so dass alle Patienten, ob mit Covid-19 infiziert oder mit einem Herzinfarkt, einen Platz im Spital bekommen.
Die „Dienststelle Gesundheit und Sport, Luzern“ hat uns aufgefordert, folgende Informationen auf unserer Homepage zu veröffentlichen:
Die Veranstaltung(en) Nothilfekurs, Freitag, 13. März 2020 – Samstag, 14. März 2020, Root darf mit folgenden Einschränkungen durchgeführt werden:
Personen, die sich in den letzten 14 Tagen in China inkl. Hongkong, Südkorea, Iran, Norditalien und Singapur aufgehalten haben, dürfen nicht an der Veranstaltung teilnehmen.
Gleiches gilt für Personen die Grippesymptome haben (z.B. Fieber, Husten).
Beim Eingang sind alle Personen auf die obige Auflage aufmerksam zu machen
Zu Beginn des Anlasses sind die Teilnehmenden mündlich nochmals auf die Auflag aufmerksam zu machen
Auf Ihrer Homepage ist auf die Auflagen aufmerksam zu machen
Bei Nichtbefolgen dieser Anordnung wird diese zwangsweise mit Hilfe der Luzerner Polizei durchgesetzt (§§ 212 ff. Gesetz über die Verwaltungsrechtspflege [VRG], SRL Nr. 40). Ein Verstoss gegen diese Anordnung ist strafbar (Art. 83 Abs. 1 lit. j EpG).
Das neue Coronavirus hat auch die Schweiz erreicht. Dies ist aber kein Grund in Panik zu geraten. Wer gut informiert ist weis wie er sich verhalten soll.
Um die Suche nach Informationen zu vereinfachen, haben wir Ihnen einen Link auf die Webseite des Bundesamt für Gesundheit (BAG) verlinkt http://www.bag-coronavirus.ch . Dort finden sie umfangreiche Informationen über das neue Coronavirus.
Blutspenden trotz Coronavirus? (Stand 3.3.2020)
Ja. Trotz des Coronavirus darf weiterhin Blut gespendet werden. Der Blutsendedienst Zürich stellt für die Spender die in Root Blut spenden oder gespendet haben ein Informationsschreiben mit Informationen zu vor und nach der Blutspende bereit. Das Schreiben kann hier heruntergeladen werden.
Kurse trotz Coronavirus? (Stand 3.3.2020)
Unsere ausgeschriebenen Kurse finden trotz des Coronavirus statt. Wir halten uns dabei an die Hygieneanweisungen des Schweizerischen Samariterbundes unddes BAG. Sollten wir einen Kurs absagen müssen, werden wir Sie darüber informieren.
Wollen
Sie Ihr Nothilfe-Wissen auffrischen, aktualisieren und/oder ergänzen? Dann ist
dieser Nothilfe Refresher SSB Kurs genau richtig! Es sind keine Vorkenntnisse
nötig. Der Kurs enthält Themen wie die Patientenbeurteilung, Alarmierung,
Ampelschema, Blutstillung, Bewusstlosigkeit, Verbrennungen, Herzinfarkt,
Hirnschlag, usw. Die Wiederbelebung wird an Puppen geübt und der Umgang mit
einem Defibrillator gelernt. Wir arbeiten viel praktisch, mit IVR
zertifizierten Kurs-Unterlagen und Sie erhalten eine Kursbestätigung (gilt
nicht für Fahrausweiserwerbende).
Gerne
begrüssen Sie die Kursleiter des Samaritervereins Root und Umgebung (Root,
Dierikon, Gisikon, Honau) am:
Samstag
01. Februar 2020 von 08:00-12:00 Uhr,
im
Röseligarten, Schulstrasse 5, 6037 Root.
Kurskosten: 80.- SFr, bitte passend am Kurstag bezahlen
Anmeldung bei der Kursverantwortlichen:
Frau Irmgard
Odermatt, Tel: 041/450 00 07 oder 078/834 46 06,
Gut 60 Samariter/innen trafen sich am 5. Juni zum Reusstaltreffen unter dem Motto «Vorsicht». Die Gemeinschaftsübung der Samaritervereine Dietwil (AG), Sins (AG), Risch-Rotkreuz (ZG) und Root und Umgebung (LU) fand dieses Jahr in Root statt.
Wir
bekamen einen Einblick in die Aufgaben und Vorgehensweisen der Chemie-Wehr der
Feuerwehr und verschafften uns einen Überblick über die Gefahren-Tafeln und
-Symbole. Mit reichlich Informationsmaterial, kann dieses Thema zu Hause
nochmals in Ruhe angeschaut werden. Beim nächsten Posten galt es ein
Fallbeispiel zu bewältigen. Die Samariter/innen trafen in einem geschlossenen
Raum eine bewusstlose Person an, welche noch eine Insektizid-Rückenspritze
trug. Der Geruch im Raum liess auf eine Vergiftung schliessen. Alle Gruppen
öffneten das Fenster. Während die Einen zum Eigenschutz den Raum verliessen und
die Feuerwehr «alarmierten», bemühten sich die Anderen die «plumpe» Patientin aus
der Gefahrenzone zu bergen. Entweder korrekt mit dem Unterarmgriff oder zur Not
wurde sie an den Füssen hinaus gezogen, um dann in die Seitenlage gebracht zu
werden. Im Anschluss konnten mit verschiedenem Anschauungsmaterial auch die
Präventionsmassnahmen erarbeitet werden. Von Handschuhen über Mundschutz -mit
und ohne Filter, Schutzbrillen, Schutzanzüge,… gibt es eine breite Palette. Ein
Plauschposten durfte auch nicht fehlen. Je nach gewürfelter Zahl musste ein
Begriff zum Thema Gefahrensymbole und Präventionsmöglichkeiten gezeichnet,
erklärt oder pantomimisch dargestellt werden. Dabei kam die kreative Seite der
Samariter/innen zum Vorschein!
Anschliessenden
durften sich alle wohlverdient mit einer Grillwurst und verschiedenen Salaten
stärken. Zum gemütlichen Zusammensein durfte auch ein feines Dessert-Buffet
nicht fehlen. Herzlichen Dank allen Personen, welche in irgendeiner Weise zum
Gelingen dieses Anlasses beigetragen haben und den Samaritern/Samariterinnen
für Ihren Einsatz!
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